Becks – oh, sorry – »InBev« im Lieferengpass
Man hört allenthalben, es sei kaum noch ordentliches Bier – also Becks in grün, manche zählen auch Becks Gold und Becks Green Lemon dazu – käuflich zu erwerben. Angeblich hat man sich beim deutschen Bierbedarf während der WM und bei der Einführung neuer Randgruppen-Sorten (wie Beck’s Chilled Orange und Beck’s Level 7) ein wenig bei der Produktionskapazität vergaloppiert und stecke nun in Lieferschwierigkeiten.
Eine weiteres Gerücht ging in die Richtung, dass die ergonomisch fantastischen Bierkästen mit den gummierten Griffflächen (um Bobs willen, schreibt man das so?) nicht am Lager sind und hier das Problem liege.
Wiederum andere Gerüchte besagen, freistaatlich angehauchte Teile Deutschlands jenseits des Weißwurstäquators würden besser mit dem raren Gerstensaft versorgt als das ureigenste Land der Becks-Konsumenten. Wenn das war wäre! Undenkbar!
Was solls. Wie das Foto andeutet, kann mir Euer Durst herzlich scheißegal sein

panschi
Am 27. Juli 2006 um 19:55 Uhr
ich sehe zu viel becks girl in deinem kühlschrank
mein supermarkt um die ecke hat übrigens noch massenweise das echte becks am start…
Henning
Am 27. Juli 2006 um 20:33 Uhr
Ach? Lass uns mal schnell nen Google Maps-Mashup bauen – Supermärkte, die noch Becks vorrätig haben … Google, Yahoo, kauf mich!
Henning
Am 2. August 2006 um 09:04 Uhr
Oh, es brodelt:
http://www.ftd.de/unternehmen/handel_dienstleister/100714.html