So alle Nase lang kann man das was da ankommt zu großen Teilen in die Tonne treten. Komisch, die Datenbasis für den Spamfilter müsste doch immens groß sein?
Also bitte, nur als Beispiel die drei Mails die grade oben schwimmen:
Vermutlich nur ein Versuch, mich in die mistige Browseroberfläche zu locken und ein paar Werbe-Impressions abzusetzen …
So alle Nase lang kann man das was da ankommt zu großen Teilen in die Tonne treten. Komisch, die Datenbasis für den Spamfilter müsste doch immens groß sein?
Also bitte, nur als Beispiel die drei Mails die grade oben schwimmen:
Vermutlich nur ein Versuch, mich in die mistige Browseroberfläche zu locken und ein paar Werbe-Impressions ...
Schlagwörter: gmx, mailspam, spam
Dieser Beitrag wurde am
Montag, Juli 14th, 2008 um 20:24 gepostet
und ist in der Kategorie "Gedöns" abgelegt.
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fidel
Am 28. Juli 2008 um 20:17 Uhr
Hi,
der gmx filter ist sicher nicht der beste, aber letzlich hilft selbst eine grosse Datenbasis nicht immer.
Letzlich lässt man z.b. Bayes alte Erkenntnisse auch irgendwann wieder vergessen und die Mails werden ja auch konstant verändert.
ist in meinen augen immer ein wettrüsten der beiden seiten. auf Variation erfolgt Anpassung, dann wieder Variation ……
wobei ich mich bei 1und1 auch immer frage warum mails die in meinem filter 20 punkte und mehr erhalten dort noch durchrutschen.
gruss
fidel