Archiv für die Kategorie 'Apple'

0xe8000001, 0xe800006b: Kein iTunes unter dieser Nummer

19. Januar 2010

Kürzlich blieb beim Anstecken des iPhones der erhoffte Sync aus. Stattdessen kam bei den verschiedenen Synchronisationsversuchen der unbekannte Fehler 0xe8000001 und auch mal der Fehler 0xe800006b raus. Oops? Dabei brauchte das Gerät doch so dringend eine neue Ladung und nen Abgleich – Panik!

Irgendwie hat totgoogeln auch nicht so richtig geholfen. Schließlich hat ne kleine Fußnote des Rätsels Lösung offenbart: Wenn der Ladestand des iPhones zu niedrig ist, langt der Saft nicht mehr zum Quatschen mit dem Rechner (und auch der Ladevorang wird dann nicht angestoßen).

Also Fremder: Bevor du wie ich wie doof aus der Wäsche schaust: Lad’ das Phone erstmal mit dem Ladegerät. Das war nämlich schon alles.

»Das ist falsch!«

18. März 2008

Abends, Sofa und so. Ich muss leider nochmal per Remote Desktop an einen Wintel-PC. Das Login-Jingle von Windows ertönt aus den Mac-Lautsprechern.

“He!”, tönt es da von meiner Seite (wo Frau Z. sitzt), “das ist falsch! Der Mac ist krank!”

Zum Glück nicht richtig. Aber – was bin ich stolz – immerhin sofort gemerkt.

CSV-Dateien in iWork / Numbers öffnen

24. Februar 2008

Ich konnte mir nicht wirklich vorstellen, dass Apple’s Office-Suite iWork respektive die Tabellenkalkulation “Numbers” zu doof zum Öffnen von CSV-Dateien ist. Und siehe da: ist sie auch nicht.

Und wie vollbringt man das kleine Wunder? Man benennt seine .CSV-/.TSV-/.sonstwas-Datei einfach in .txt um – denn strikt genommen handelt es sich ja einfach um Text-Dateien.

Zack, macht einem Numbers die Datei als Tabelle auf (und hält sich im Gegensatz zu Excel nicht mit langen Assistenten auf). Ist schön, wenn man es weiß, aber da muss man aber auch erstmal drauf kommen …

Standort-Lokalisierung mit iPhone-Firmware 1.1.3

16. Januar 2008

… und gleich beim ersten Versuch nur schlappe 14 Kilometer daneben-lokalisiert – der erste Buchstabe vom richtigen Ort war noch auf demselben Bildschirm! Mensch, das war ja schon gar nicht mal so gut! Aber einem geschenkten Gaul blabla blabla blabla.
Als Bewohner einer eher ländlichen Gegend weiß man ja, dass man ohne Notfallration das Haus nicht zu verlassen hat (“wenn’s mal wieder länger dauert”).