16. September 2008
“Für Doofe” im besten Sinne: ich musste (endlich) mein Time Machine-Backup benutzen, weil mir iPhoto die Library zerschossen hatte.
Ich würde ja gerne meckern, aber das Programm, das versionierende Backup und die etwas übertriebene Metapher mit dem Fliegen durch Zeit und Raum – der Mist funktioniert halt einfach!
Ich hätte sowas gerne für die Windows-Patienten aus meinem Bekanntenkreis. Das würde vielen Beteiligten eine Menge Zeit sparen. Gibt’s da schon was von Ratiopharm oder muss man sich das noch “in hässlich” mit rsync auf der Kommandozeile antun?
Tags: Apple, backup, mac, OSX, timemachine, Usability
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02. März 2008
Dieses Bookmarklet (oder Favlet, wer den Begriff lieber mag) hebt alle Links auf der offenen Seite farblich hervor, deren “rel”-Attribut den Wert “nofollow” enthält. Im Gegensatz zu einigen anderen Bookmarklets lässt es sich auch nicht durch Werte wie “external nofollow” aus der Ruhe bringen, wie sie z.B. von Wordpress erzeugt werden.
Getestet auf iPhone, Safari und Gecko; Beanstandungen gerne an meine Adresse.
Drag me to you favourites
Diesen Link in die Bookmarks draggen, fertig: »nofollow?«
Test Links
This is rel=”nofollow”
Hier ein Link für “Fortgeschrittene”:
This is rel=”external Nofollow”
Tags: Apple, bookmarklet, favlet, iphone, SEO
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24. Februar 2008
Ich konnte mir nicht wirklich vorstellen, dass Apple’s Office-Suite iWork respektive die Tabellenkalkulation “Numbers” zu doof zum Öffnen von CSV-Dateien ist. Und siehe da: ist sie auch nicht.
Und wie vollbringt man das kleine Wunder? Man benennt seine .CSV-/.TSV-/.sonstwas-Datei einfach in .txt um – denn strikt genommen handelt es sich ja einfach um Text-Dateien.
Zack, macht einem Numbers die Datei als Tabelle auf (und hält sich im Gegensatz zu Excel nicht mit langen Assistenten auf). Ist schön, wenn man es weiß, aber da muss man aber auch erstmal drauf kommen …
Tags: Apple, CSV, iWork, mac, Numbers, TSV
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25. November 2007
Ein putziges kleines “teste deine Apple-Sucht” für Apfel-Nerds – nett! Ist mir schleierhaft, wie ich da trotz Apfel-Handy nur auf 58% kommen konnte … vermutlich, weil ein Teil meiner Nerdigkeit für SEO draufgeht. Der kleine SEO-Nerd in mir hat dann auch Alarm geschlagen.
Denn pappt man sich sein Ergebnis als Badge auf die Seite, etwa so …
58%How Addicted to Apple Are You?
… wird einem hinten am nötigen Quelltext gleich ein offensichtlich verkaufter Link dazu untergejubelt. Oder es zumindest versucht. Bei mir war’s einer mit dem vollmundigen Linktext “Long Beach Dating”. Beim Stefan war es das “Memphis Dating” – Dating ist eben die Profession der Macher des Tools. Soweit, so scheiße – kommt noch besser. Um das Budget aufzubessern werden noch ein wenig hardcore-igere Links eingestreut. Beim Christopher, der das Ding bei Apfelquark rausgezogen hat, waren es dann schon die “Payday Loans” – da wären wir dann schon im Kredit-Lager, wo sich die Links bestimmt schon ganz gut verkaufen.
Fazit: eine Reihe von Apple-Fans springen als Link-Schafe ein und riskieren den guten Leumund ihrer Blogs, bzw. ihre “PageRank-Balken” – da sitzt der Colt bei Google in letzter Zeit ja recht locker.
Kotzen, anyone?
Tags: Apple, linkselling, SEO
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