31. August 2010
Da wollte ich doch die z.T. ausgelagerten Musikdaten über die “zusammenlegen”-Funktion von iTunes auf der nagelneuen, großen Festplatte vereinen – Pustekuchen!
“Das Kopieren der Dateien ist fehlgeschlagen. Der erforderliche Ordner wurde nicht gefunden.” Grund waren einige Ordner, die auf eine externe Platte bewegt und durch ein Alias ersetzt hatte.
Aber wie findet man raus, welche der >8.000 Dateien per Alias verknüpft sind?
Lösung: Einfach in der Spotlight-Suche unter Art “Alias” angeben:
Tags: alias, Apple, OSX, spotlight, suchen
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16. September 2008
“Für Doofe” im besten Sinne: ich musste (endlich) mein Time Machine-Backup benutzen, weil mir iPhoto die Library zerschossen hatte.
Ich würde ja gerne meckern, aber das Programm, das versionierende Backup und die etwas übertriebene Metapher mit dem Fliegen durch Zeit und Raum – der Mist funktioniert halt einfach!
Ich hätte sowas gerne für die Windows-Patienten aus meinem Bekanntenkreis. Das würde vielen Beteiligten eine Menge Zeit sparen. Gibt’s da schon was von Ratiopharm oder muss man sich das noch “in hässlich” mit rsync auf der Kommandozeile antun?
Tags: Apple, backup, mac, OSX, timemachine, Usability
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02. März 2008
Dieses Bookmarklet (oder Favlet, wer den Begriff lieber mag) hebt alle Links auf der offenen Seite farblich hervor, deren “rel”-Attribut den Wert “nofollow” enthält. Im Gegensatz zu einigen anderen Bookmarklets lässt es sich auch nicht durch Werte wie “external nofollow” aus der Ruhe bringen, wie sie z.B. von WordPress erzeugt werden.
Getestet auf iPhone, Safari und Gecko; Beanstandungen gerne an meine Adresse.
Drag me to you favourites
Diesen Link in die Bookmarks draggen, fertig: »nofollow?«
Test Links
This is rel=”nofollow”
Hier ein Link für “Fortgeschrittene”:
This is rel=”external Nofollow”
Tags: Apple, bookmarklet, favlet, iphone, SEO
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24. Februar 2008
Ich konnte mir nicht wirklich vorstellen, dass Apple’s Office-Suite iWork respektive die Tabellenkalkulation “Numbers” zu doof zum Öffnen von CSV-Dateien ist. Und siehe da: ist sie auch nicht.
Und wie vollbringt man das kleine Wunder? Man benennt seine .CSV-/.TSV-/.sonstwas-Datei einfach in .txt um – denn strikt genommen handelt es sich ja einfach um Text-Dateien.
Zack, macht einem Numbers die Datei als Tabelle auf (und hält sich im Gegensatz zu Excel nicht mit langen Assistenten auf). Ist schön, wenn man es weiß, aber da muss man aber auch erstmal drauf kommen …
Tags: Apple, CSV, iWork, mac, Numbers, TSV
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