Tag "bestof"

Stöckchen: Top 10 of your life

29. August 2007

Fangen wir mal das Stöckchen vom Björn auf – keine leichte Sache, da sich die Musik, die ich kennen und lieben gelernt habe etwa so weitläufig verteilt wie ein totel Igel auf dem Bremer Kreuz.

Leicht ist da allenfalls der Anfang, denn darüber kann kein Zweifel bestehen:

1. Elvis Presley – Suspicious Minds


Beim »King« erübrigt sich eigentlich jeder Kommentar. Für dieses Lied speziell würde ich meine Freundin eintauschen, und sie mich auch. ;-)

Die zweite Nummer ist auch noch nicht schwierig, denn ich halte dieses Lied für wesentlich unkaputtbarer als Tupperware, Mercedes und Urinstein zusammen:

2. Queen & David Bowie – Under pressure

Hm, Björn brachte meinen Namen in die Nähe von Till Brönner? Dass wir uns da richtig verstehen: Till Brönner liegt bei mir echt gerne im Player – aber wenn mir der Sinn so richtig nach heißem Blech steht, dann greife ich eher zu …

3. Brian Setzer Orchestra – Rock this town


High Energy Swing oder Rockabilly? Whatever … geiler Scheiß eben. »Rock this town« spiegelt den Stil denke ich am besten wieder, aber echt dufte Nummern sind natürlich z.B. auch Jump, Jive N‹ Wail, das eher gemächliche, aber unglaublich gut gespielte Sleepwalk oder Caravan. Herrlitsch!

Das hier passt auch nach einigen Jahren noch immer gut zu Party, Sommer, Mitgröhlen oder auch einfach zu einem Beck’s – und kuck‹ mal, im Video spielt Jack Black mit:

4. Beck – Sexx Laws


… ach, supa – nech?

Und ich bin überzeugt, auch dieses Lied wird mich noch viele weitere Jahre verfolgen:

5. Smash Mouth – All Star

6. Element of Crime – Mach das Licht aus wenn du gehst

Dein Auto ist ein Wartesaal
Dein Dackel ist ein Pferd
Und es regnet immer dort, wo du grad stehst
Dein Teddybär ist plötzlich stumm
Dein Geld ist nichts mehr wert
Und die Halme schrein’, wenn du den Rasen mähst
Mach das Licht aus, wenn du gehst


Was verbindet mich mit Element of Crime? Gute Frage und die Antwort behalte ich einfach mal für mich.

7. Filter – Trip like I do

Die Nummer 7 steht einfach mal stellvertretend für den nicht unbeträchtlichen Teil etwas härterer Musik in meiner Sammlung, die mir zwar ne menge Freude bereitet (und sicher Abdrücke in meinem Ohr hinterlassen hat), aus dem aber nur wenige Interpreten besonders herausragen. Long hard road out of hell war jetzt grade z.B. auch unter meinem Cursor – na, auf welchem Soundtrack waren die beiden Stücke gemeinsam vertreten?

Mit dem nachfolgenden Lied als Stellvertreter für den »technischen« Teil meines musikalischen Lebensweges kann ich dagegen wesentlich besser leben:

8. The Prodigy – Narayan

9. Madness – Our house

Mein Gott – nun hätte ich fast den Ska vergessen, den ich doch nicht missen mag! Noch so ein Ding, wo ich keines meiner Lieblingslieder dem anderen Vorziehen kann. Stattdessen, lieber Leser, belasse ich es bei der Erwähnung und präsentiere einen Song, der eindeutig kein Ska ist. Dafür stammt er von einer Ska-lastigen Band und begleitet mich schon, solange ich denken kann.

Die folgende, finale Nummer und ihre Interpreten haben maßgeblich zum Ableben meines guten, alten Kassettenrekorders beigetragen, gehören hier absolut hinne und sind sicher der korrekte Abschluss!

10. Die Ärzte – Westerland

That’s it!

Na Tine, haste Lust auch mal wieder nen kleinen Stock aus dem Wasser zu fischen? 8-)
Olaf schwimmt sicher auch schon los …

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